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Gastbeitrag: Extraschicht 2017

Feuerwerk, Lichtershows, hell beleuchtete Zechen: die „Extraschicht“ war – dieses Jahr schon zum zweiten Mal für mich – trotz elterlicher Vollzeitbetreuung definitiv wieder eine Reise wert.

Unsere Tour führte uns quer durchs Ruhrgebiet. Angefangen an der Jahrhunderthalle in Bochum ging es dort unterirdisch ab durch die beleuchteten, stickigen Gänge des alten Industriegebäudes. Auf oberer Ebene hingen einige Hängeschaukeln. Die Eltern: schwer zu begeistern fanden sie dennoch Gefallen an den überdimensionalen Riesenballons, die über den Relax-Kissen hingen.

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Ausflug in den Rombergpark

Fast schon Ende Mai haben wir nun auch endlich ein paar schöne, warme Tage. Und so nutzten wir den vergangenen Sonntag für einen Vier-Generationen-Familienausflug nach Dortmund in den Rombergpark.

Ich bin dort noch nie (laut Aussage meiner Mutter: „Als Kind auf jeden Fall!“) gewesen und war daher durchaus überrascht, was sich hier ein Stück südlich der Dortmunder Innenstadt, unmittelbar neben dem Zoo und nicht weit von den bekannteren Ausflugszielen Westfalenpark und Phoenixsee entfernt, für eine nette Natur-Oase befindet.

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Juicy Beats 2016: Schön war’s gewesen!

Schlamm, Gestank, eskalierende Vollverdrogte und überfüllte Dixiklos, die mit Menschen darin umgekippt werden …

Nun, das war ja alles irgendwie noch zu ertragen, so mit Anfang 20. Als dann aber zunächst 2002 um mich herum ein halber Zeltplatz in Flammen stand und ein durchgedrehter Mob auf Rettungskräfte und alle, die nicht schnell genug weg liefen, losging (Bizarre Festival in Weeze – auf dem Gelände, auf dem sich heute ein Flughafen befindet, von dem man billich nach Malle kommt) und ich ein Jahr später schließlich drei Tage im eiskalten Dauerregen verbrachte (Hurricane Festival … würde man heutzutage bei solchem Wetter absagen), da sagte ich mir: Nie wieder Festival.
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Lieblingsplätze | Hasper Talsperre

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Obwohl ich nicht allzu weit entfernt wohne, hatte ich diese Perle lange nicht auf dem Radar. Sie versteckt sich ja auch ein wenig, ist von keiner Straße aus einsehbar, und wenn man zu ihr möchte, muss man in jedem Fall ein paar Schritte gehen. Man kann weder in ihr baden noch Tretboot fahren. Sogar die Wikipedia-Seite ist mehr als unauffällig. Aber dennoch hat sich diese kleine Talsperre zu einer meiner Lieblingsplätze der Region entwickelt, man findet nämlich hier Idylle wie sonst nur selten. [Weiterlesen]

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3. Advent | Von Mühlen, Eierhändlern und schlammigen Trails

In den letzten Wochen lud das Wetter leider nicht mehr sonderlich dazu ein, per Rad die Umgebung zu erkunden. Dunkelheit und sich abwechselnde Kränkeleien taten ein Übriges, und so sollte heute schon die dritte Kerze brennen, als das Rad endlich wieder vor die Tür durfte. Der Wetterbericht hatte zwar bessere äußere Bedingungen versprochen, aber der leichte Nieselregen  konnte nicht als Hindernis herhalten.

Start und Endpunkt der heutigen Tour bildet wie so oft Zurstraße (oder auch Waldbauer) am Nordrand von Breckerfeld. Von hier aus geht es auf nicht ganz direktem Weg in Richtung Hasper Talsperre, am Südufer entlang und dann größtenteils über die alte Kleinbahn-Strecke in Richtung Breckerfeld, wobei im Ortsteil Delle ein Abstecher zur Finkenberger Mühle eingebaut wird, um dann über Brenscheid in Delle wieder auf die Bahntrasse zu gelangen. In Breckerfeld wird sich nicht lange aufgehalten, sondern der Anstieg zum Krägeloher Forst angegangen, durch den man sich dann wieder zum Startpunkt leiten lässt.

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