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Ausflug in den Rombergpark

Fast schon Ende Mai haben wir nun auch endlich ein paar schöne, warme Tage. Und so nutzten wir den vergangenen Sonntag für einen Vier-Generationen-Familienausflug nach Dortmund in den Rombergpark.

Ich bin dort noch nie (laut Aussage meiner Mutter: „Als Kind auf jeden Fall!“) gewesen und war daher durchaus überrascht, was sich hier ein Stück südlich der Dortmunder Innenstadt, unmittelbar neben dem Zoo und nicht weit von den bekannteren Ausflugszielen Westfalenpark und Phoenixsee entfernt, für eine nette Natur-Oase befindet.

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Juicy Beats 2016: Schön war’s gewesen!

Schlamm, Gestank, eskalierende Vollverdrogte und überfüllte Dixiklos, die mit Menschen darin umgekippt werden …

Nun, das war ja alles irgendwie noch zu ertragen, so mit Anfang 20. Als dann aber zunächst 2002 um mich herum ein halber Zeltplatz in Flammen stand und ein durchgedrehter Mob auf Rettungskräfte und alle, die nicht schnell genug weg liefen, losging (Bizarre Festival in Weeze – auf dem Gelände, auf dem sich heute ein Flughafen befindet, von dem man billich nach Malle kommt) und ich ein Jahr später schließlich drei Tage im eiskalten Dauerregen verbrachte (Hurricane Festival … würde man heutzutage bei solchem Wetter absagen), da sagte ich mir: Nie wieder Festival.
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5/8 für Hagen | Spannende Projekte

Bei der Veranstaltung „5/8 für Hagen“ wurden am 8.5. im Kulturzentrum Pelmke in Hagen (Postleitzahlenbereich 58) für jeweils 5 Minuten insgesamt 8 Projekte vorgestellt. Meta-Ebene, ick hör dir trapsen … Aber so konnte dank der Eselsbrücke diesmal auch ich den Termin nicht verpassen, wie es mir leider beim ersten Event der Reihe im August 2014 passiert ist. Und das ist rückblickend wirklich schade, denn dies war ein toller Abend!

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Ausstellung | Weisse Wölfe in Dortmund

weissewölfeAls ich zu Beginn des Jahres auf die Veröffentlichung der grafischen Reportage »Weisse Wölfe« von Jan Schraven (Recherche/Text) und Jan Feindt (Illustration) aufmerksam wurde, war ich begeistert. Denn durch die Arbeit meiner Freundin an der Ausstellung »Holocaust im Comic« war die Aufarbeitung nationalsozialistischer Verbrechen im Medium Comic bei uns omnipräsentes Thema. Außerdem finde ich die Verbindung von Journalismus und Comic höchst spannend und es umso trauriger, dass sich in Deutschland bislang kaum jemand an eine derartige Fusion traut. Und last but not least sind natürlich die aktuellen Nazi-Umtriebe in unserer Nachbarstadt Dortmund ein wichtiges tagesaktuelles Interesse. [Weiterlesen]

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Ein halbes Jahr Fairphone – ein Zwischenfazit

Seit über einem halben Jahr habe ich das Fairphone nun im Einsatz. Zeit, über meine bisherigen Erfahrungen zu schreiben. Ich werde im Folgenden eher weniger auf die üblichen „Wie fair ist das Fairphone global gesehen“-Aspekte eingehen, sondern meine eigene ganz persönliche Erfahrung beschreiben. Wer sich für das große Drumrum interessiert, sollte einen just in der taz erschienenen Artikel lesen.

Hier dreht es sich jetzt eher darum, wie „fair“ das Fairphone zu denen ist, um die es unter dem Strich geht: die Käufer des Gerätes. Ich werde darüber schreiben, warum ich das Telefon eigentlich wirklich gerne mag, es aber in den vergangenen sechs Monaten mehr als einmal vor die Wand werfen wollte und mehrfach kurz davor war, es zu verkaufen.

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